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Atlantis |
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Überlieferungskritik
II. Woher kommt der Name Atlantis
Lag Atlantis
in der Nordsee?
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I. Der Bericht Platons1. Die Quellena. TimaiosPlaton (gestorben 348/7) berichtet in seinem Dialog "Timaios" von einem Besuch des athenischen Gesetzgebers Solon (um 600) in Ägypten: Die ägyptischen Priester von Sais hätten ihm erzählt, es habe schon vor ca. 9.000 Jahren einen athenischen und vor ca. 8.000 Jahren einen ägyptischen Staat gegeben. Zu dieser Zeit habe das gesamte westliche Mittelmeer bis Italien und Nordafrika bis Ägypten unter der Vorherrschaft einer Insel Atlantis gestanden, die "vor den Säulen des Herakles" gelegen habe und so groß wie "Asien und Libyen zusammen" gewesen sei (bzw. ca. 400 x 600 km). Die Vorfahren der Athener hätten aber die Atlanter geschlagen; schließlich sei die Insel "während eines einzigen schlimmen Tages und einer einzigen schlimmen Nacht" untergegangen, ebenso wie das "ganze streitbare Geschlecht" der Urathener. Begleiterscheinungen seien "ungeheure Erdbeben und Überschwemmungen" gewesen. Das Meer über der versunkenen Insel sei unbefahrbar geworden, weil der "sehr hoch liegende Schlamm" die Schiffahrt behindere. b. KritiasPlaton überliefert im "Kritias" außerdem ein
anschauliches Bild von der Insel, ihrer mythischen Vorgeschichte und ihrer
sozialen Organisation. Von diesen Ausführungen sind erwähnenswert: Die
Atlanter stammen vom Gott Poseidon, ab; ihre Insel ist ungemein fruchtbar,
so dass sie ihren ganzen Lebensunterhalt von der Insel selbst bestreiten
können; sie fördern im Bergbau viele Metalle u. a. ein jetzt nur noch dem
Namen nach bekanntes "Bergerz", das so wertvoll war wie Gold; auf der Insel
gab es eine Stadt mit Königsburg, von ringförmigen Gräben und einem Kanal
zum Meer hin umgeben; der Norden der Insel war gebirgig, der Süden eine
Ebene; die Insel habe die Form eines Vierecks gehabt. Das Land sei
eingeteilt gewesen in 60.000 Kleren (Gutshöfe), deren jeder einen Anführer,
vier Pferde, 4 Mann Kavallerie, 9 Mann Infanterie und 4 Matrosen stellen
musste. Die Streitmacht habe über 10.000 Streitwagen und 1.200 Kriegsschiffe
verfügt und müsste eine Streitmacht von über einer Million Krieger gehabt
haben. 2. Überlieferungskritika. Zweifel an den Kenntnisseni Was wussten die Zeitgenossen Platons von Ägypten?Man kann bezweifeln, was die spätägyptischen Priester
von Sais wirklich von der alten Zeit gewusst haben, was Solon davon
verstanden hat und was wiederum Platon davon verstanden hat. Man muss
mindestens annehmen, dass der Philosoph, Verfasser der "Nomoi" und der
"Politeia" und Konstrukteur zweier Idealstaaten die Überlieferung in seinem
Sinne ausgeschmückt hat. ii Was wussten die Ägypter zur Zeit Solons?Man muss sich ferner klarmachen, dass Ägypten und seine
Priester zur Zeit, Solons bereits auf eine 2500jährige Landesgeschichte
zurückblicken, konnten. Die Priester von Sais lebten in der ägyptischen
Spätzeit, als das altägyptische Staatswesen schon längst in Zerfall geraten
war. Es lagen zwar Urkunden aus der klassischen Zeit vor, und die Buchstaben
waren noch dieselben, wie 2500 Jahre früher, aber die Sprache hatte sich
geändert, und es ist sehr unsicher, ob die Priester die alten Texte wirklich
lesen und verstehen konnten. b. Unterschiedlicher Wert der QuellenBei einer genaueren Sichtung der platonischen
Überlieferung stellen wir fest: Platon berichtet im "Timaios" recht
ausführlich über den Besuch Solons in Ägypten und bringt in diesem
Zusammenhang die "Sage", wie er es selbst nennt, von der atlantischen
Großmacht, ihrer Niederlage gegen die Athener und dem Untergang sowohl von
Athen als auch von Atlantis. In seinem letzten Dialog Kritias dagegen bringt
der Philosoph seinen detaillierten Bericht über Land und Leute. c. Überhöhte ZahlenWas die Zahlen angeht, so gibt es doch nachprüfbare
Fakten:
d. Wir wissen zu wenig über die Frühgeschichte Ägyptens und Griechenlands.Die großen Zahlen in der Atlantisüberlieferung sind also von vornherein verdächtig, so dass wir keine Schlüsse daraus ziehen können. Immerhin wäre denkbar, dass die Blütezeit und der Untergang von Atlantis in die ersten Anfänge, des ägyptischen Alten Reiches fielen, über dessen Geschichte wir nur unzureichend informiert sind. Über das vorhellenische Athen dagegen wissen wir so gut wie gar nichts. Es ist uns aus geschichtlicher Zeit nicht bekannt, dass Ägypten von einer westlichen Macht beherrscht worden wäre, die von Athen besiegt wurde. Ebensowenig ist mir von einer Überschwemmungskatastrophe in Athen aus historische Zeit bekannt. e. Schriftliche Quellen oder mündliche Epen?Die ältesten geschichtlichen Erinnerung der Menschheit sind uns in Form von Epen überliefert, also nicht als verschwommene Traditionen, sondern als ausformulierte, wörtlich überlieferte Dichtung. Von daher wäre es möglich dass ein geschichtliches Ereignis über Jahrtausende mündlich weiterüberliefert wird; einer schriftlichen Aufzeichnung, wie Platon meint, bedarf es dabei nicht. i Beispiel: Die SintflutsageKlassisches Beispiel ist die orientalische Sintflutsage, die erstmals von den Sumerern wahrscheinlich im 2er Jahrtausend als Epos aufgezeichnet wurde, mehrere akkadische Bearbeitungen erfuhr, wohl in mündlicher Form in Palästina bekannt wurde, und auf diese Weise 2000 Jahre später in die Bibel gelangte. Das Ereignis selbst, die Sintflut, lag schon im zur Zeit der ältesten Aufzeichnung in grauer Vorzeit. ii Schlüsse daraus:Interessant ist an diesem Beispiel folgendes:
Von daher gesehen wäre es denkbar, dass sich in Ägypten tatsächlich vorägyptische Traditionen gehalten haben. f. Die geographischen AngabenAn der Sintflutsage lässt sich ferner zeigen, dass die geographischen Verhältnisse zwar ziemlich getreu weiterüberliefert werden, dass man sich aber trotzdem an der jeweils bekannten Geographie orientierte.
Wir müssen also vermuten, dass die überlieferten geographischen Angaben der Sage sich nicht mit den geographischen Vorstellungen eines Solon oder Platon decken. i Die "Säulen der Herakles"Die Insel Atlantis lag nach Platon "außerhalb der
Säulen des Herakles", wobei Platon hervorhebt, dass der saitische Priester
versucht habe, eine ägyptische geographische Bezeichnung dem Griechen Solon
begreiflich zu machen. Wir dürfen also diese Ortsangabe nicht pressen. Was aber verstanden nicht die Griechen, sondern die
Vorfahren der Ägypter darunter? ii Der "Horizont"
g. ZusammenfassungWenn sich auch nicht leugnen lässt, dass mündliche Überlieferung Jahrtausende überbrücken, kann, wenn sie in epischer Form verdichtet ist, sind doch erhebliche Bedenken gegenüber dem platonischen Bericht anzumelden: i Die Zeitangaben sind verdächtig,weil die Sage leicht bereit ist, überlieferte Zeiträume und Größen zu überschätzen, und zur angegebenen Zeit (89000 Jahre vor Solon) noch gar keinen ägyptischen Staat gegeben hat. ii Die geographischen Angaben sind verdächtig,weil man bei den Ägyptern der alten Zeit nur ungenauer geographische Kenntnisse erwarten darf. iii Die Angaben über Land und Leute von Atlantis im Kritias sind verdächtig,weil Platon eine Schwäche für Idealstaaten hatte, so
dass anzunehmen ist, dass bei den Angaben im Kritias seine Phantasie eine
erhebliche Rolle gespielt hat. II. Woher kommt der Name Atlantis?III. Wo lag Atlantis?1. Lag Atlantis bei den Azoren?Otto Muck, "Alles über Atlantis" behauptet, Atlantis sei das heute 3.000 m unter dem Meeresspiegel liegen Azorenplateau, das infolge eines Planetoiden-Einschlags am v. Chr. im Ozean versunken sei. a. Beweise für die AzorenAls Beweise führt Muck u.a. an
Dagegen spricht folgendes: Der Golfstrom fließt heute
nördlich von den Azoren; vorausgesetzt, dass er seine Bahn im Süden nicht
verändert hat, wäre also eine Insel an den Azoren keine Sperre gewesen, die
den Weg nach Norden verhindert und die Eiszeit ermöglicht hätte. Die Azorentheorie hat ihre Wurzel aber ganz woanders: Man versuchte zu erklären, warum es in der Alten und neuen Welt so viele biologische Gemeinsamkeiten gibt (z.B. Wolf, Hirsch, Leopard / Jaguar): Es habe dazwischen eine Landbrücke gegeben, die versunken sei. Diese Annahme ist durch die inzwischen hinlänglich nachgewiesene Kontinentalverschiebung hinfällig. Tatsächlich liegen die Azoren im Bereich des mittelatlantischen Rückens mit seinen vielen Vulkanen. Er steigt auf und ist nicht abgesunken.
Einleuchtender lässt sich aber das merkwürdige Verhalten dieser Fische wohl durch die Kontinentalverschiebung erklären Die Aale sind seit der Kreidezeit nachweisbar, also vor der Trennung zwischen der alten und der neuen Welt. Sie haben sich nach dieser Trennung angewöhnt, vielleicht aus Gründen der Nahrungsbeschaffung zwischen den Flüssen und dem entstehenden Atlantik hin und herzuwandern. Unglücklicherweise geriet ihr Orientierungspunkt im Ozean durch die Kontinentalverschiebung immer weiter nach Westen, so dass sie immer weitere Wege zurücklegen mussten. Eine Insel mitten im Atlantik ist für diese Erklärung nicht notwendig. b. Beweise für den Planetoiden-Einschlag
Dass in vorgeschichtlicher Zeit mehrfach große Himmelskörper die Erde getroffen und riesige Krater eingeschlagen haben, ist unbestritten. Aber man darf nicht den methodischen Fehler begehen, willkürlich die Entstehung solcher Krater in einer Zeit zu legen, die für irgendeine Theorie geeignet ist.
Wenn aber Muck Recht hat, müsste man sich fragen, warum
dann im mehrmals vergletscherten Nordeuropa kein Löß zufinden ist. Denn der
vulkanische Staub müsste sich doch auch über den Gletscherresten. abgelagert
haben und beim (wie Muck betont) langsamen Abtauen auf dem Boden geblieben
sein. Dagegen würde sich die Lößverteilung in Europa zwischen den vereisten
Gebieten im Norden und in den Alpen gut als Windablagerungen in den nicht
vereisten Tundren- und Steppengebieten Mitteleuropas erklären lassen: Im
Norden und Süden Hochgebirge aus Steinen und Eis, dazwischen ein langer
Steppenstreifen von West nach Ost, der den Westwinden keinen nennenswerten
Hindernisse entgegenstellte. c. Kritik am methodischen VorgehenDas methodische Vorgehen Mucks sieht so aus, dass er aus welchen Gründen auch immer Atlantis mit dem versunkenen Azoren-Plateau gleichsetzt. Nun sucht er dazu Beweise und findet sie auch. Über die Beweise kann man sich im Einzelnen streiten, aber man wird regelrecht erdrückt von der Fülle von Material, das sich kaum nachprüfen lässt. Ein methodisch sauberes Vorgehen wäre gewesen, nicht von einer Behauptung auszugehen, die bewiesen werden muss, sondern von Befunden auszugehen und daraus versuchen, Schlüsse zu ziehen. Nun wird man freilich zugeben, dass man aus einer Kombination von Eiszeit, Aalwanderung, Kraterfeld usw. nicht zwingend auf Atlantis kommen muss. Wenn eine Theorie so global und lückenlos alles erklärt, muss man doch stutzig werden. d. FolgerungViele Einzelbeweise sind also nicht stichhaltig; es ist
ferner die Frage, ob das methodische Vorgehen (Beweise suchen für eine
vorgegebene Theorie und daraus weitere Schlüsse ziehen) berechtigt ist. Der
Beweis, Atlantis sei das untermeerische Azorenplateau gewesen, ist also
nicht überzeugend geglückt. 2. Lag Atlantis in der Nordsee?Jürgen Spanuth [3] hat eine Fülle von Material zusammengetragen, die beweisen soll, dass Atlantis in der Nordsee lag (Überrest: das heutige Helgoland), und dass die Katastrophe von Atlantis im Zusammenhang steht mit der Seevölkerwanderung. a. Beweise für HelgolandNun gibt es eine Fülle überzeugender Argumente, die dafür sprechen, dass die Seevölker aus dem Nordseeraum kamen, der durch das Schmelzwasser der Eiszeitgletscher allmählich vom Meer verschlungen wurde. Noch in historischer Zeit hat sich die See immer wieder ein Stück Festland nach dem anderen geholt. i Archäologische Indizienwie Ähnlichkeiten in Kleidung, Bewaffnung und Schiffbau zwischen Nordleuten und Seevölkern ii Griechische ÜberlieferungenDie frühen Griechen hatten offenbar Beziehungen zu Mitteleuropa und dem Nordseeraum, die in späterer Zeit wieder in Vergessenheit gerieten:
iv Die SeevölkerDie von den Ägyptern besiegten Seevölker gaben an, ihre Heimat sei im Meer versunken. Das könnte freilich auch für die Ägäis gelten (Explosion des Santorin-Vulkans mit entsprechenden Verwüstungen, u.a. von Kreta), Aber waren die Seevölker wirklich in der Ägäis zu Hause, oder kamen sie von weiter her? In welchem Verhältnis steht z.B. der Seevölkersturm zur dorisch-illyrischen Wanderung? Einige Indizien weisen sogar noch deutlicher auf eine Identität zwischen versunkenem Nordseeland und Atlantis: v Das "Bergerz"Das auf Atlantis, abgebaute wertvolle Bergerz, das dem Golde gleich geachtet wurde, wird von manchen Forschern mit dem Bernstein identifiziert, der an der Nord und Ostseeküste gefunden wird. [6] vi Der Hauptgott Poseidon = FositesHauptgott von Atlantis war nach Platon Poseidon, von
dem auch die Atlanter angeblich auch abstammten. Dieser Gott wurde in
klassischer Zeit als Meeresgott verehrt, obwohl er in. ursprünglich ein Gott
des Festlandes war (Name abgeleitet von Posis Das 'Herr der Erde'),
der den Beinamen, "Erderschütterer" trug und dem das Pferd geheiligt war.
Zum Meeresgott wurde er offenbar dadurch, dass er von seefahrenden Völkern
verehrt wurde, u.a. von den Griechen. vii das unbefahrbare Meer = WattenmeerNach Platon war das Meer nach dem Untergang von Atlantis wegen des in geringer Tiefe befindlichen Schlamms, den die untergehende Insel zurückließ, unbefahrbar. Dies kann man nur mühsam wie Muck durch auf dem Wasser treibenden Bimssteinen, erklären; viel einleuchtender ist es, an das seichte Wattenmeer der Nordsee zu denken, das bei Ebbe ebenfalls unbefahrbar ist. b. Widersprüche zu PlatonNun sind das allerdings zwar Indizien für eine Beziehung zwischen Nordseeraum und Ägäis, nicht aber ein Beweis, für die Identität zwischen versunkenem Nordseeland und Atlantis; dafür sind die Widersprüche zum Bericht von Platon zu groß i Katastrophen in Politik und Natur vertauschtDie Seevölkerwanderung wurde von Naturkatastrophen ausgelöst; der Naturkatastrophe folgte die politische. Bei Atlantis war es umgekehrt: Die Atlanter wurden auf dem Höhepunkt ihrer Macht von den Athenern geschlagen (Danaiden ermorden die Aigyptiden?); erst dann ging die Insel unter. ii Reihenfolge der Angriffe vertauschtDie Seevölkerwanderung ging von der Ägäis aus; die Seevölker hatten also "Athen" besetzt, oder "Athen" war sogar ihre Heimat, griffen Ägypten an und wurden von den Ägyptern geschlagen. Bei Atlantis war es gerade umgekehrt: Die Atlanter hatten Ägypten besetzt und wurden von den "Athenern" geschlagen. iii Himmelsrichtungen vertauschtNach Platon war der Norden von Atlantis gebirgig, der Süden dagegen flach; bei alten Helgolandkarten ist es dagegen gerade umgekehrt: der heutige Rest, das Sandsteinmassiv, lag im Südwesten, die flache Hauptmasse der Insel dagegen im Nordosten. Nun sind ja auch echte Erinnerungen manchmal falsch. Wenn diese drei Gegenargumente nicht stichhaltig sind, beweist das freilich noch nichts für Helgoland. c. War Atlantis auf der Doggerbank?Wenn überhaupt, kann Atlantis nicht Helgoland gewesen sein, sondern es müsste sich überhaupt um versunkenes Nordseeterrain handeln. Am ersten wäre noch an die Doggerbank zu denken, die nur 1335 m unter dem Nordseepegel liegt und relativ spät endgültig im Meer versunken sein müsste. Die höchsten Teile der Doggerbank liegen nur wenig tiefer als der Meeresboden bei den Friesischen Inseln. Auch bei der Doggerbank müsste man annehmen, dass sie nicht plötzlich, sondern allmählich im Meerversunken ist. [7] d. ZusammenfassungEs gibt zwar viele Gründe, die für einen Zusammenhang zwischen der Seevölkerwanderung und dem Untergang alten Nordseeterrains sprechen; eine Gleichsetzung mit Atlantis ist aber auch hier problematisch, weil viele Einzelheiten nicht mit der überlieferten Sage übereinstimmen. 3. Wo lag denn sonst Atlantis?Wir werden uns damit begnügen müssen, dass der
Atlantisbericht von Platon zwar einen oder mehrere historische Kerne hat,
dass er aber durch den Traditionsprozess dermaßen entstellt ist, dass ihm
keine exakten Angaben mehr zu entnehmen sind, die eine Identifizierung der
Insel möglich machen. Eine Lokalisierung in der Nordsee hat sachlich viel für
sich, scheitert aber an Einzelheiten der Überlieferung. |
[1] Der kleine Pauly 1 687
[2] Timaios: so groß wie Kleinasien und Nordafrika zusammen
[3] Ich beziehe meine Kenntnisse aus einem Jugendbuch "Das Neue Universum" um 1956. Neuere Veröffentlichungen: Die Atlanter, Volk aus dem Bernsteinland. Atlantis Heimat, Reich und Schicksal der Germanen. und doch Atlantis enträtselt. Atlantis, eine Germania der Bronzezeit
[4] Hesiod Theogonie 290
[6] Platon denkt aber an ein Metall
[7] Vor 7.000 Jahren erreichte das Wasser den Nordrand, nach 1.4000 Jahren war die Bank ganz überflutet. |
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Datum: 1986 / 2006 Aktuell: |
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